QrConnector

Digitale Speisekarte mit QR-Code erstellen: Schritt für Schritt

Bei einer QR-Speisekarte scannt der Gast den Code am Tisch und öffnet Ihre Speisekarte im Browser, ohne App. Diese Anleitung zeigt, wie Sie mit QrConnector eine digitale Speisekarte von Anfang bis Ende einrichten, was im kostenlosen Tarif enthalten ist und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Was Sie vorab brauchen

  • Eine E-Mail-Adresse oder ein Google-Konto.
  • Ihre Speisekarte als Liste: Kategorien, Gerichte und Preise.
  • Optional Fotos der Gerichte (Handyfotos genügen).
  • Die Allergene der Gerichte (am besten gemeinsam mit der Küche prüfen).

Die Registrierung ist kostenlos, eine Kreditkarte ist nicht nötig. Auch Ihre Gäste brauchen keine App: Die Handykamera genügt.

Schritt für Schritt

  • 1. Konto anlegen: mit E-Mail oder Google registrieren.
  • 2. Betrieb einrichten: Namen und Adresse der Speisekarte wählen (z. B. qrconnector.com/m/ihr-restaurant). Diese Adresse steht dauerhaft im QR-Code.
  • 3. Kategorien anlegen: etwa Frühstück, Hauptgerichte, Desserts, Getränke. Die Reihenfolge ändern Sie per Drag-and-drop.
  • 4. Gerichte eintragen: Name, kurze Beschreibung, Preis, Foto und Allergene. Gibt es verschiedene Portionsgrößen, legen Sie Varianten mit eigenem Preis an.
  • 5. Tische anlegen: einzeln oder auf einmal (z. B. Tisch 1–20).
  • 6. QR-Codes herunterladen: einzeln als PNG oder SVG, alle Tische als ZIP oder als PDF mit Tischkarten auf A4.
  • 7. Drucken und testen: Den gedruckten Code vor dem Aufstellen mit mehreren Handys scannen.

Was ist kostenlos, was bringt Pro?

FunktionBasis (kostenlos)Pro
Speisekarte, Kategorien, GerichteJaJa
14 Allergene und ErnährungshinweiseJaJa
Suche und Filter in der SpeisekarteJaJa
Tisch-QR-Codes (PNG, SVG, ZIP, PDF)Ja (100 Tische)Ja (500 Tische)
Fotos pro Gericht110
BesucherstatistikenJaJa
Standorte1Unbegrenzt
Übersetzung der Speisekarte—Ja
Aktionsbanner und Stories—Ja
Eigene Farben und QR-Code im Markendesign—Ja

Wenn Sie die Speisekarte ändern, bleiben gedruckte QR-Codes gültig: Der Code enthält nur die Adresse Ihrer Speisekarte, nicht deren Inhalt.

Tipps für eine gute digitale Speisekarte

  • Kurze Beschreibungen: Ein Satz, der auf dem Handy höchstens zwei Zeilen füllt, reicht.
  • Fotos: Beginnen Sie mit den meistverkauften und optisch stärksten Gerichten.
  • Allergene ausfüllen: Ein Gericht ohne Angabe erscheint mit „Keine Allergeninformationen hinterlegt“; das heißt nicht „frei von Allergenen“.
  • Preise als Endpreise angeben: Der angezeigte Betrag sollte der Betrag sein, den der Gast bezahlt.
  • Ausverkaufte Gerichte nicht löschen, sondern als „ausverkauft“ markieren und am nächsten Tag mit einem Tippen wieder freigeben.
  • QR-Code mindestens 3 × 3 cm, besser 4 × 4 cm drucken und spiegelnde Oberflächen vermeiden.

Häufige Fehler

  • Den QR-Code mit einer PDF-Datei verknüpfen: Auf dem Handy ist sie klein, und jede Preisänderung erfordert einen neuen Upload.
  • Zu kleine oder kontrastarme QR-Codes: Manche Kameras erkennen sie nicht.
  • Die Speisekarte nicht aktuell halten: Preise in der Speisekarte und an der Kasse sollten übereinstimmen.
  • Die Adresse nach dem Druck ändern: QrConnector leitet die alte Adresse weiter, trotzdem lohnt es sich, sie von Anfang an sorgfältig zu wählen.

Zu Druckgrößen lesen Sie den Ratgeber „QR-Code Speisekarte: Größe und Druck“, zur Kennzeichnung den Ratgeber „Allergenkennzeichnung in der Speisekarte“.

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