Getränkekarte und Kaffeekarte mit QR-Code erstellen
In der Getränkekarte ändern sich Preise oft, viele Getränke gibt es in mehreren Größen, und saisonale Angebote kommen und gehen. Eine gedruckte Karte kommt da kaum hinterher. Dieser Ratgeber zeigt Cafés, Bars und Restaurants, wie sie eine Getränke- oder Kaffeekarte mit QR-Code online erstellen.
Kategorien anlegen
Damit Gäste schnell finden, was sie suchen, gliedern Sie die Getränke nach Art. Ein Beispiel:
- Heiße Kaffeespezialitäten (Espresso, Cappuccino, Latte macchiato, Filterkaffee)
- Kalte Kaffeegetränke
- Tee und Kräutertee
- Kaltgetränke und Softdrinks
- Frisch gepresste Säfte und Smoothies
- Alkoholische Getränke (falls angeboten)
In QrConnector wird jede davon eine Kategorie; die Reihenfolge ändern Sie per Drag-and-drop, und Gäste wechseln in der Karte mit einem Tippen zwischen den Kategorien.
Größen und Preise
Statt für jede Größe ein eigenes Getränk anzulegen, fügen Sie Varianten hinzu, etwa Klein / Mittel / Groß oder 0,3 l / 0,5 l, jeweils mit eigenem Preis. In der Karte werden dann die Varianten untereinander angezeigt.
Bei offen ausgeschenkten Getränken gehört die Füllmenge neben den Preis. Allgemeine Hinweise zur Preisangabe finden Sie im Ratgeber „Von der PDF-Speisekarte zur digitalen Speisekarte“.
Allergene in der Kaffeekarte
Bei Kaffee und Heißgetränken kommen Allergene häufiger vor, als man denkt. Typische Beispiele:
- Milch: Cappuccino, Latte, heiße Schokolade und die meisten Milchgetränke.
- Soja oder Schalenfrüchte: Getränke mit Soja-, Mandel- oder Haselnussdrink.
- Schalenfrüchte: Sirups mit Haselnuss- oder Mandelaroma.
- Gluten: manche Pulvermischungen und malzhaltige Getränke.
Für jedes Getränk können Sie die 14 Allergene markieren. Ein Getränk ohne Angabe erscheint in der Karte mit „Keine Allergeninformationen hinterlegt“; das bedeutet nicht „frei von Allergenen“. Prüfen Sie unklare Getränke deshalb mit Ihrem Team. Mehr dazu im Ratgeber „Allergenkennzeichnung in der Speisekarte“.
Wo der QR-Code hingehört
- Auf die Tische: ein eigener Code pro Tisch, der Gast öffnet die Karte vom Platz aus.
- An Theke und Kasse: Wer in der Schlange wartet, wählt schon vorab.
- An Bar und Schaufenster: für Gäste, die vor dem Eintreten einen Blick in die Karte werfen.
Drucken Sie den Code mindestens 3 × 3 cm, besser 4 × 4 cm groß und vermeiden Sie spiegelnde Oberflächen sowie kontrastarme Farben.
Die Karte aktuell halten
- Preise im Dashboard ändern: Der gedruckte QR-Code bleibt gleich, die Karte ist sofort aktuell.
- Ausgetrunkene Getränke als „ausverkauft“ markieren und am nächsten Tag mit einem Tippen wieder freigeben.
- Saisonale Getränke nicht löschen, sondern ausblenden und zur Saison wieder einblenden.
- Mit Pro können Sie neue Getränke per Aktionsbanner oder Story hervorheben und die Karte in die Sprache Ihrer Gäste übersetzen.
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